Beschreibung
Größe des gebohrten Steinteils aus dunkelblauem Lapislazuzli ca. 3,0 x 1,0cm, Durchmesser der Bohrung ca. 2,5mm.
Der Anhänger in Navette-Form besticht durch seine harmonische Silhouette, die die Einschlüsse aus Pyrit und Calcit im Lapis Lazuli besonders zur Geltung bringt. Diese klassische Form sorgt für ein geschmackvolles, fließendes Design und hebt die natürlichen Maserungen des Steins auf elegante Weise hervor.
Die Bezeichnung „Navette“ stammt aus dem Französischen und bedeutet „kleines Schiff“ oder „Kahn“. Der Name bezieht sich auf die Form des Schliffs, die eine längliche, spitz zulaufende Silhouette hat, die an ein Schiff oder einen Kahn erinnert. Diese Form wird auch als „Boatschliff“ bezeichnet, insbesondere im englischen Sprachraum, da sie auch an die Form eines Bootes erinnert. Der Navette-Schliff wurde schon im 18. Jahrhundert verwendet und ist seither ein klassischer Schliff, der besonders in der Schmuckherstellung beliebt ist, da er eine sehr elegante und anmutige Erscheinung bietet. Eine andere Bezeichnung für diese beliebte Schliff-Form ist Marquise.
Der blaue Lapislazuli war schon immer und ist auch heute noch ein begehrter Edelstein. Bereits vor mehreren tausend Jahren wurde er in Schmuckstücken in Mesopotamien eingesetzt und die blauen Augenbrauen der Mumienmaske von Tut-ench-amun, einem ägyptischen Pharao aus dem 14. Jahrhundert vor Christus, wurden damit gemalt. Auch heute zählt der Lapislazuli zu den beliebtesten Steinen, aus denen Schmuck hergestellt wird.







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